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Karate (jap.) die leere Hand / ohne Waffen in den Händen

So wie die blanke Oberflcuml;he eines Spiegels alles wiedergibt, was vor ihm steht, und wie ein stilles Tal selbst den schwächsten Laut weiterträgt, soll der Karateschüler sein Inneres leermachen von Selbstsucht und Boshaftigkeit, um in allem, was ihm begegnen könnte, angemessen zu handeln.

KARATE

  • Fördert das Selbstbewusstsein und die Gelassenheit. In Training und Wettkampf werden sämtliche Techniken mit dem Fuß und der Faust vor dem Auftreffen gestoppt. Auf Trefferwirkung wird bewusst verzichtet.
  • Fördert die Persönlichkeit, Selbstbeherrschung und Konzentration. Verantwortungsgefühl und die Achtung vor dem Gegner werden gefördert.
  • Kann von Menschen jeden Alters ausgeübt werden.
  • Bietet vielseitige Anforderungen an Körper und Geist und ist damit wertvoller Ausgleich zum Alltagsstress.
  • Schult Kraft, Kondition, Schnelligkeit und Koordination in hohem Maße.