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Bericht zum Shobu Ippon cup in Darmstadt am 23.09.2018

Ein Hattrick und weitere Erfolge beim Shobu-Ippon Cup am 23.09.18 in Darmstadt

Die jungen Kämpfer des 1. Viernheimer Karate Dojo waren auf das Turnier gut vorbereitet. Denn die Besonderheit beim Shobu ┐ Ippon Cup in Darmstadt ist, dass die Kämpfer in den beiden Disziplinen Kata ( Form ) und Kumite ( Kampf ) nacheinander gegen den gleichen Gegner antreten. Die Punkte aus beiden Disziplinen werden zusammen gezählt - der Sieger kommt weiter. Die Athleten müssen also die beiden Formen gleich stark trainieren. Das Teilnehmerfeld war mit 180 Startern in den verschieden Altersklassen gut besucht. Als erstes waren die Kleinen an der Reihe in der Altersklasse 9-11 Jahre, ab Gelb-Gurt. Lars Knapp der zum ersten mal bei einem Turnier dabei war, war sehr aufgeregt und musste leider in der zweiten Runde ausscheiden. Nele Weidner hatte da schon etwas mehr Routine. Sie kämpfte sich durch das große Teilnehmerfeld, und unterlag im Finale nur knapp und holte sich somit den 2 Platz. Dann waren die Jungs an der Reihe in der Klasse 9-11 Jahre, ab Violett┐Gurt. Sie schafften es Alle Drei bis ins Finale, und teilten das Siegertreppchen unter sich auf. Mit Koby Wilke auf dem 1. Platz, Jan Gärtner auf dem 2. Platz und Finn Sprenger auf dem 3. Platz.

Dann setzten sie noch einen drauf und kamen auch als Kata ┐ Team auf den 1. Platz. Bei den Mädchen war auch Kimberly Fuß zum ersten mal auf einem Turnier. Sie ist leider auch nach der 2. Runde gegen die dann Erstplatzierte ausgeschieden. Aber der Lauf ging weiter - bei den Mädchen 9-11 Jahre, ab Violett┐Gurt, kämpften sich auch Zoe Reiser und Sophie Seitz bis zum Finale durch, und teilten sich auch hier das Treppchen, mit Zoe auf dem 1. Platz und Sophie auf dem 3. Platz. Und so ging es weiter - Marie Seitz in der Gruppe 12-13 Jahre, ab. Violett┐Gurt, sicherte sich dann auch noch einen 1. Platz.

Die Jungs, Maxim Häussler und Philipp Huppert, in der Braungurtgruppe 16-17 Jahre standen sich im Halb-Finale gegenüber. Am Ende stand Maxim auf dem 1. Platz und Philipp auf dem 4. Platz. Die mitgereisten Eltern, Trainerinnen Elke Gall und Martina Sorge waren von diesem Ergebnis total begeistert. Das harte Training hat sich am Ende doch ausgezahlt.